Kommunen, Schulen und Kindergärten
Wir kennen die Fachverfahren, mit denen Verwaltungen arbeiten, und die Anforderungen an die IT in Schulen und Kindergärten.
Leistungen im Überblick
Fachverfahren
Die Anwendungen, mit denen in Verwaltungen tatsächlich gearbeitet wird, sind uns vertraut, einschließlich ihrer Besonderheiten bei Installation, Rechten und Updates.
Einfach erklärt
Die Programme, mit denen im Rathaus gearbeitet wird. Wir kennen ihre Eigenheiten bei Installation, Rechten und Updates und stimmen Änderungen darauf ab.
Das hören wir oft:
- „Nach dem Update geht das Fachverfahren nicht mehr.“
- „Die neue Kollegin braucht dieselben Rechte wie ihre Vorgängerin.“
Arbeitsplätze
Rechner, Drucker und Peripherie für Verwaltung, Bauhof und Außenstellen.
Einfach erklärt
Rechner und Drucker, die überall gleich funktionieren. Ob Verwaltung, Bauhof oder Außenstelle – einheitlich eingerichtet und dokumentiert.
Das hören wir oft:
- „Der Drucker soll einfach drucken.“
- „Im Bauhof läuft ein anderer Stand als im Rathaus.“
Netz und Standorte
Rathaus, Schule, Kindergarten und Bauhof zusammenführen, über gesicherte Verbindungen.
Einfach erklärt
Rathaus, Schule und Bauhof in einem Netz. Sichere Verbindungen zwischen den Gebäuden, damit jeder auf das zugreift, was er braucht – und nicht mehr.
Das hören wir oft:
- „Der Bauhof soll ans Netz des Rathauses.“
- „Jedes Gebäude hat seine eigene Lösung.“
Schul-IT
Verwaltungs- und pädagogisches Netz getrennt, Geräte für wechselnde Nutzerinnen und Nutzer, Klassenräume, die auch ohne IT-Beauftragten funktionieren.
Einfach erklärt
Zuverlässige Technik im Unterricht. Verwaltung und Unterricht laufen in getrennten Netzen, Geräte sind schnell für die nächste Klasse bereit.
Das hören wir oft:
- „Wir haben keinen IT-Beauftragten an der Schule.“
- „Die Geräte sollen nach jeder Stunde wieder bereit sein.“
Kindergärten
Wenige Geräte, wenig Zeit und keine eigene Zuständigkeit für die Technik. Dafür eignen sich Lösungen, die weitgehend wartungsfrei laufen.
Einfach erklärt
Technik, die ohne Betreuung vor Ort läuft. Für Einrichtungen ohne eigene Technikzuständige: einfach eingerichtet, aus der Ferne betreut.
Das hören wir oft:
- „Bei uns kümmert sich niemand um die Technik.“
- „Der Rechner soll einfach laufen.“
Datenschutz
Was in Verwaltungen und Schulen an Anforderungen gilt, muss im Alltag umsetzbar bleiben. Wir beraten dazu; eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Einfach erklärt
Anforderungen, die im Alltag umsetzbar bleiben. Wir setzen technische Maßnahmen um und beraten dazu – eine Rechtsberatung ist das nicht.
Das hören wir oft:
- „Welche Daten dürfen in die Cloud?“
- „Wer darf auf welche Akten zugreifen?“
Ausfallsicherheit
Eine Verwaltung muss handlungsfähig bleiben. Backups, Ersatzgeräte und klare Wege für den Störungsfall.
Einfach erklärt
Die Verwaltung bleibt handlungsfähig, auch wenn etwas ausfällt. Sicherungen, Ersatzgeräte und ein klarer Weg, wen man im Störungsfall anruft.
Das hören wir oft:
- „Was passiert, wenn der Server im Rathaus ausfällt?“
- „Wen rufen wir an, wenn nichts mehr geht?“
Dokumentation für Prüfung und Haushalt
Nachvollziehbar, was verbaut ist, was es gekostet hat und was als Nächstes ansteht – für Rechnungsprüfung und Haushaltsplanung.
Einfach erklärt
Belegen, was die IT kostet und wie es weitergeht. Sie sehen, welche Geräte wo stehen, wie alt sie sind und was als Nächstes ansteht – hilfreich für Rechnungsprüfung und Haushaltsplanung.
Das hören wir oft:
- „Der Gemeinderat will wissen, wofür das Geld ausgegeben wurde.“
- „Was müssen wir im nächsten Haushalt einplanen?“
Hintergrund in Hochschule und Bildungsmedien
Fabian Krapp hat mehrere Jahre an der Universität gearbeitet und war Geschäftsführer eines Verlags für Bildungsmedien. Mit dem Alltag an Schulen und in Kindergärten und den Bedingungen, unter denen dort Technik funktionieren muss, sind wir daher vertraut.
Was Kunden uns fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an unter 08395 9126237, wir beantworten sie gern persönlich.
Kennen Sie unsere Fachverfahren?
Mit den in Verwaltungen üblichen Anwendungen sind wir vertraut. Setzen Sie spezielle Anwendungen ein, prüfen wir diese, bevor wir eine Zusage machen.
Wie läuft die Beschaffung ab?
Wir kennen die Abläufe öffentlicher Beschaffung und die Taktung des Haushaltsjahres. Angebote erstellen wir so, dass sie sich in Ihren Verfahren verwenden lassen. Sprechen Sie uns frühzeitig an, oft lässt sich schon bei der Leistungsbeschreibung Aufwand sparen.
Betreuen Sie auch einzelne Einrichtungen?
Ja. Wir betreuen sowohl einzelne Einrichtungen als auch die gesamte Gemeinde.
Wer kümmert sich bei uns, wenn niemand da ist?
Darauf richten wir Schulen und Kindergärten aus: Die Technik läuft ohne Betreuung vor Ort. Bei Störungen rufen Sie uns an.
Was ist mit dem pädagogischen Netz?
Verwaltungs- und pädagogisches Netz gehören getrennt. Wie das im Einzelnen aussieht, hängt von Ihrem Schulträger und den Vorgaben des Landes ab, das klären wir gemeinsam.
Wir haben bereits einen Dienstleister. Können Sie einzelne Bereiche übernehmen?
Ja. Häufig beginnt die Betreuung mit einer Einrichtung, etwa dem Kindergarten, der Schule oder dem Bauhof, und wird später erweitert. Eine geteilte Zuständigkeit funktioniert, solange klar ist, wer wofür zuständig ist; das halten wir zu Beginn schriftlich fest.
Unsere Ausstattung stammt aus einem Förderprogramm. Können Sie die weiterbetreuen?
In aller Regel ja. Geräte und Software aus Förderprogrammen unterscheiden sich technisch nicht von anderen; entscheidend sind die Auflagen zu Verwendung und Nachweis. Wir sehen uns an, was beschafft wurde und was daran hängt, bevor wir etwas zusagen.
Was ist mit den Geräten, die Schülerinnen und Schüler benutzen?
Die brauchen eine andere Einrichtung als Verwaltungsrechner: wechselnde Nutzerinnen und Nutzer, ein Zustand, der sich nach jeder Stunde wieder herstellt, und eine strikte Trennung vom Verwaltungsnetz. Wir richten sie so ein, dass eine Lehrkraft sie ohne IT-Kenntnisse in Betrieb nehmen kann.
Wir sind eine kleine Gemeinde ohne eigene IT-Stelle. Ist das ein Problem?
Nein, das ist bei unseren kommunalen Kunden der Normalfall. Wir richten die Technik so ein, dass sie ohne Betreuung vor Ort läuft, und legen fest, wie im Störungsfall vorzugehen ist.
Kommen Sie auch vor Ort?
Ja. Vieles lässt sich aus der Ferne erledigen, aber Drucker, Rechner oder Serverschrank lassen sich nicht immer per Fernwartung instand setzen. Der Raum von Ulm über Biberach bis Memmingen und ins Allgäu ist unser Einzugsgebiet; für Verwaltungen in Oberschwaben und im Illertal sind wir regelmäßig unterwegs.
Wie regeln wir die Auftragsverarbeitung?
Einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir Ihnen bereit; er wird zu Beginn der Zusammenarbeit geschlossen. Darin steht, worauf wir zugreifen, zu welchem Zweck und wie lange. Für Verwaltungen ergänzen wir, was Ihre Vorgaben zusätzlich verlangen.
Beratung für Kommunen
Ob Rathaus, Schule oder Kindergarten: Am Anfang stehen ein Gespräch und eine Bestandsaufnahme.
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Montag bis Freitag 07:30 – 17:00 Uhr
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Samstag und Sonntag dringende Notfälle
Kunden mit Wartungsvertrag haben Vorrang.